Ehemaligenrudern am ersten Weihnachtsfeiertag





25. Dezember 2010

1. Weihnachtsfeiertag, 10 Uhr, es hat -4 Grad, es schneit leicht und viel Betrieb auf dem Bootsplatz.

Was soll das?
Richtig getippt. Weihnachtsrudern der Ehemaligen und noch aktiven Rennruderer der Undine. Schon seit Jahren ein fester Termin.

Über Weihnachten ist man bei den Familien und da ist es selbstverständlich, dass man sich auch in der Undine trifft und, wenn es das Wetter nur irgendwie zulässt aufs Wasser geht – und zwar im Achter. So auch 2010.

Da stand schon einiges an Ruderqualität in der Halle als ich auf den Bootsplatz kam – Kristof Wilke, Andreas Penkner, Matthias Penkner, Johannes Kirsten, Simon Burkel, Andreas Stork, Raphael Seiler, Richard Keppler, Stefan Sessler und Matthias Reichelt. Später kamen noch Valerie Mrotzek und Ruben Koch dazu.

Sie waren gerade dabei den Achter zu richten. Als ich dies sah, waren die Minusgrade gleich um einige Grad (gefühlt) höher.

Aber sie ließen es sich nicht nehmen und setzten den Achter aufs Wasser. Ruderern graust es scheinbar vor (fast) gar nichts.